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Staat, Kirchen und das Soziale

Von Lothar Radermacher, erschienen in „Die politische Meinung“, 39. Jahrgang, Juli 1994

Wie lange kann sich die Gesellschaft ein Zusammenwirken von Staat und Kirchen leisten, das bürgerschaftliches Mitwirken eher hemmt als es anzuregen und zu fördern? — so fragt der Vorspann des Beitrags.

Der Beitrag liegt hier in den Originalseiten vor, wie er in „Die politische Meinung“ (39. Jahrgang, Juli 1994, S. 21–29) erschienen ist. Er gliedert sich in diese Abschnitte:

  • Finanzierungspraxis der Kirchen (S. 22)
  • Der Staat finanziert immer mehr (S. 23)
  • Haushaltsrechtlicher Sonderstatus (S. 24)
  • Verfehlte Zielsetzung (S. 25)
  • Das Kirchen-Diakonie-Dilemma (S. 26)
  • Für eine „civil society“ (S. 27)
  • Angst vor Veränderungen (S. 28)

Die Originalseiten

Seite 21 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 22 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 23 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 24 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 25 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 26 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 27 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 28 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994

Seite 29 des Beitrags in „Die politische Meinung“, Juli 1994